Am Mittwoch, 23. April 2025, kurz vor 16.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass es bei der Feuerstelle unterhalb des Forstwerkhofs Vogelsang in Altdorf brenne.
Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Altdorf konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Es entstand kein Sachschaden.
Durch die aktuelle Trockenheit und die momentane Wetterlage ist die Waldbrandgefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet angestiegen.
Es besteht die Gefahr für Wald- und Flurbrände. Aufgrund dieser Beurteilung erlässt die Sicherheitsdirektion nach Rücksprache mit den Einwohnergemeinden ein Feuerverbot.
Heute Donnerstag, 17. April 2025, kurz nach 10.15 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri eine Meldung, wonach im Gotthard-Eisenbahntunnel eine Lokomotive in Brand geraten war.
Die zu diesem Zeitpunkt bereits ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen, wobei sich der Lokomotivführer verletzte.
Heute Mittwoch, 12. März 2025, kurz nach 03.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Luzerner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd.
Kurz vor dem Rastplatz Amsteg kollidierte das Fahrzeug linksseitig mit der Mittelleitplanke und kam nach rund 200 Metern mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Am Donnerstagnachmittag, 6. März 2025, kurz nach 15:45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri eine Meldung über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Fabrikstrasse in Altdorf.
Laut ersten Informationen sollte sich ein Kind in der betroffenen Wohnung befinden. Zudem wurde gemeldet, dass eine Person auf dem Balkon ausgesperrt sei.
Heute Mittwoch, 18. Dezember 2024, gegen 12.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über eine Rauchentwicklung im Bereich untere Planzeren informiert.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort ein in Brand geratenes Stallgebäude feststellen.
Die Feuerwehrkurse im zweiten Halbjahr 2024 boten den Feuerwehrleuten des Kantons Uri vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Ab Mai wurden verschiedene kantonale Kurse angeboten, die auf aktuelle Herausforderungen und moderne Einsatzmethoden ausgerichtet waren.
Heute Montag, 25. November 2024, kurz nach 10.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Zürcher Sattelmotorfahrzeuges mit Anhänger auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd.
Im Bereich Wiler / Bielenhofstatt erfasste eine Windböe den leeren Anhänger, weshalb dieser auf die Seite kippte. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
Gestern Donnerstag, 21. November 2024, kurz nach 10.00 Uhr, fuhr ein Gesellschaftswagen auf der A2 in Fahrtrichtung Süd.
Beim Rastplatz Amsteg wurde der Car zwecks einer Routinekontrolle angehalten.
Am Freitag, 01. November 2024, gegen 02:30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Niederhofenstrasse von Süden in Richtung Norden.
Bei der Durchfahrt der markanten Wasserrinne im Gebiet Hofstettli verlor der 21-jährige Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Heute Montag, 21. Oktober 2024, kurz nach 10.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über den Brand eines Wohnhauses in Sisikon informiert.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Haus bereits in Vollbrand.
Am 13. Oktober 2024 um 15:20 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri via TCS eine Meldung, dass es auf der Bristenstrasse zur Auslösung eines Airbags in einem Fahrzeug gekommen sei.
Der Alarm wurde aufgrund der Auslösung des Airbags automatisch aus dem Fahrzeug abgesetzt (E-Call) und übermittelt.
Gestern Dienstag, 1. Oktober 2024, um 16.00 Uhr, fuhr ein Mann mit seinem landwirtschaftlichen Motorkarren auf der Eggbergenstrasse in Richtung Eggberge hinauf.
Gemäss ersten Aussagen musste der Mann mit einem talwärts fahrenden Fahrzeug kreuzen. Bei diesem Manöver fuhr der Motorkarren zu weit nach rechts, kam von der Fahrbahn ab und stürzte Folge dessen rund 25 Meter in ein Waldstück.
Heute Mittwoch, 25. September 2024, kurz vor 06.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 von Amsteg in Richtung Erstfeld.
In Amsteg fuhr der PW-Lenker auf den Pannenstreifen und hielt das Fahrzeug bis zum Stillstand an.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Die Klimaveränderung mit längeren Hitzeperioden und Trockenphasen sowie die steigende Anzahl an Erholungssuchenden im Wald führen auch im Kanton Uri zu einem höheren Waldbrandrisiko.
Deshalb erarbeiten der Forstdienst und das kantonale Feuerwehrinspektorat zusammen mit den Gemeinden Notfallplanungen gegen Waldbrände. Gestützt darauf hat die Einwohnergemeinde Silenen im trockenen Riggwald einen Löschwassertank eingebaut.
Wie kooperieren Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall? Wie geht der Zivilschutz bei einer Trümmerrettung vor? Welche Fahrzeuge stehen bei der Feuerwehr im Einsatz?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben die Emergency Days vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. September 2024 im Verkehrshaus der Schweiz.
Gestern Dienstag, 10. September 2024, kurz vor 10.30 Uhr, fuhr ein 62-jähriger Motorradlenker mit britischem Kontrollschild vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
Da ein vor ihm fahrender 61-jähriger Motorradlenker mit ebenfalls britischem Kontrollschild beabsichtigte links auf einen Parkplatz abzubiegen, verlangsamte dieser seine Fahrtgeschwindigkeit.