Am Sonntag, 31. Mai 2020 stiegen drei Kolleginnen vom Klausenpass her auf das Märcherstöckli auf.
Um 11.10 Uhr mussten sie kurz nach der sogenannten "Terrasse" im Gebiet Stellinossen, ein Schneefeld überqueren.
Im Jahr 2019 ereigneten sich auf den Urner Strassen 275 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle. Dabei gab es zwei Todesopfer zu verzeichnen.
Insgesamt verletzten sich 120 (139) Personen bei Verkehrsunfällen. Häufigste Unfallursache waren erneut Unaufmerksamkeit und Ablenkung.
Am Samstag, 20. Juli 2019, kurz nach 8.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Mitteilung ein, dass die Rega zu einem Rettungsflug zum Gross Düssi aufgeboten wurde.
Gemäss der Alarmierung sei ein Alpinist abgestürzt.
Am Dienstag, 2. Juli 2019, kurz vor 13.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Schwyzer Kontrollschildern im Seelisbergtunnel auf der Überholspur in Fahrtrichtung Süd.
Zur selben Zeit befand sich der Lenker eines deutschen Personenwagens mit Wohnanhänger auf der Normalspur.
Am Mittwoch, 5. Juni 2019, kurz nach 10.00 Uhr, begab sich ein Ehepaar auf den Abstieg vom Niederbauen Chulm Richtung Weid ob Seelisberg.
Sie befanden sich in einem Couloir auf dem blau-weissen Gebirgswanderweg als sich oberhalb eine Schnee- und Gerölllawine löste und die 57-jährige Frau rund 35 Meter mitriss.
Am frühen Freitagabend, 26. April 2019, führte die Kantonspolizei Uri in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei eine gemeinsame Kontrollaktion durch.
Im Fokus stand die Bahnlinie zwischen Sisikon und Göschenen.
Im Jahr 2018 ereigneten sich auf den Urner Strassen 391 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle. Todesopfer waren keine zu verzeichnen. Insgesamt verletzten sich 139 (155) Personen bei Verkehrsunfällen.
Häufigste Unfallursache waren erneut Unaufmerksamkeit und Ablenkung.
Die Transportpolizei der SBB sorgt in Schweizer Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln verschiedener Schweizer Transportunternehmungen für Sicherheit und Ordnung. Dabei arbeitet sie eng mit den Polizeikorps und den zuständigen Behörden der Kantone zusammen. Bislang hat die SBB Transportpolizei mit 13 Kantonen Vereinbarungen getroffen, um die Zusammenarbeit verbindlich zu regeln.
Aufgrund der bisher positiven Erfahrungen geht nun auch der Kanton Uri mit der SBB Transportpolizei eine Kooperation ein.
Am Mittwochabend, 17. Oktober 2018, kurz vor 17.30 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri von der Rega die Nachricht, dass beim Balmer Grätli eine Frau abgestürzt sei.
Die ausgerückten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der im Kanton Aargau wohnhaften Frau feststellen.
Am Freitagabend, 13. Juli 2018, kurz vor 22.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri ein kleiner Waldbrand, westlich des Seelisbergersees, innerhalb einer Grundwasserschutzzone und des Campingverbotes gemeldet.
Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Seelisberg und eine Patrouille der Kantonspolizei Uri rückten an den Brandort aus.
Das schöne Wetter lockte am Samstag, 23.06.2018, zahlreiche Motorradfahrer-/innen zu einer Ausfahrt über die Pässe. Rund 150 Biker informierten sich auf dem Urnerboden anlässlich des Aktionstages „SuperBiker 2018“ über sicheres und unfallfreies Motorradfahren.
Polizisten der Kantonspolizeien Glarus und Uri empfingen die motorradbegeisterten Personen und beantworteten Fragen rund ums Motorradfahren. Ebenfalls vor Ort waren Experten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr (ASSV) sowie der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS), welche nützliche Tipps und Informationsmaterial zur Unfallverhütung abgaben.
Am Samstagnachmittag, 23. Juni 2018, gegen 13.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die die Meldung ein, dass im Klettergarten bei der Chelenalp eine Person verunfallt sei.
Die 62-jährige Person aus dem Kanton AG war rund 30 m abgestürzt und verletze sich dabei.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, wird in Gurtnellen bei der SBB-Unterführung Wiler eine Tagesbaustelle betrieben. Repariert wird eine örtlich eng begrenzte Stelle in der Strasse, bei der immer wieder Senkungen aufgetreten sind.
Während der Bauarbeiten kann es vereinzelt zu Wartezeiten von rund 10 Minuten kommen. Vor Ort steht ein Verkehrsdienst im Einsatz.
Der Regierungsrat hat zwei Beiträge in der Höhe von je 10'000 Franken aus dem Lotteriefonds an die Behebung der vom Bergsturz in Bondo verursachten Schäden gesprochen.
Die Spenden gehen an die Caritas sowie an die Schweizerische Patenschaft für Berggemeinden.
Am Freitag, 26. Mai 2017, ca. 15.00 Uhr, verliess das Motorschiff Gotthard den Hafen Flüelen, als eine 75-jährige Passagierin aus noch ungeklärten Gründen eine Treppe hinunter stürzte.
Dabei verletzte sie sich und wurde nach der medizinischen Erstversorgung in Flüelen durch die Rettungsdienste Uri und Nidwalden in ein ausserkantonales Spital überführt.