Verkehr & Katastrophen

Weniger Getötete und Schwerverletzte auf Schweizer Strassen im ersten Halbjahr 2023

Im ersten Halbjahr 2023 haben 100 Menschen auf Schweizer Strassen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 1818 Menschen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit sank die Zahl der Schwerverunfallten gegenüber der Vorjahresperiode. Zurückgegangen sind die Zahlen insbesondere bei den Insassen von Personenwagen und bei Fahrradfahrenden. Dies zeigt die Strassenverkehrsunfall-Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) für das erste Halbjahr 2023.

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Gotthard-Strassentunnel: Schäden durch Spannungsumlagerungen im Berg

Bern, 13.09.2023 - Seit Montagnachmittag laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren, damit der Tunnel noch diese Woche für den Verkehr geöffnet werden kann. Parallel dazu nimmt das Bundesamt für Strassen (ASTRA) vertiefte Abklärungen zu den Schadensursachen vor. Das ASTRA kann bestätigen, dass Spanungsumlagerungen im lokalen Gebirge zu den Schäden geführt haben. Gestern haben im Gotthard-Strassentunnel Sicherungsarbeiten an den benachbarten Deckenelementen stattgefunden. Diese Arbeiten dienten der Vorbereitung für den Einbau der Stahlkonstruktion. In der Nacht auf Mittwoch, 13. September 2023, wurden diese hergestellt. Nun erfolgten der Transport sowie der Einbau. Mit der Schliessung der entstandenen Lücke in der Zwischendecke kann die Funktionalität des Abluftkanals bei Inbetriebnahme des Tunnels gewährleistet werden.

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Hospental UR: Verkehrsunfall im Gotthard-Strassentunnel – drei Personen verletzt

Heute Freitag, 1. September 2023, kurz vor 10.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Motorrads mit französischem Kontrollschild im Gotthard-Strassentunnel in südliche Richtung. Aus derzeit ungeklärten Gründen touchierte er ein voranfahrendes Motorrad mit ebenfalls französischem Kontrollschild und geriet in der Folge auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern kollidierte.

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Kanton Uri: Fahrzeuge werden auch auf den Alpen geprüft

Im Früh- und Spätsommer sind jeweils die Verkehrsexperten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr unterwegs zu Urner Alpen, die keine Anbindung an das Strassennetz haben. Dadurch können die Fahrzeugprüfungen von landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Motorkarren oder Arbeitskarren (Fahrzeuge bis einer Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h) ökologischer abgewickelt werden. Die Alternative wäre, die Fahrzeuge unter grossem Aufwand - zum Beispiel mit der Transportseilbahn oder dem Helikopter - ins Tal zu überführen.

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