Gestern Dienstag, 25. März 2025, nach 18.00 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Flüelerstrasse in Richtung Altdorf.
Auf der Höhe der Bushaltestelle Ringli beabsichtigte sie links abzubiegen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Heute Mittwoch, 12. März 2025, kurz nach 03.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Luzerner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd.
Kurz vor dem Rastplatz Amsteg kollidierte das Fahrzeug linksseitig mit der Mittelleitplanke und kam nach rund 200 Metern mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
Gestern Montag, 3. März 2025, kurz nach 16.15 Uhr, beabsichtigte eine 93-jährige Frau mit ihrem E-Bike bei der Verzweigung Bahnhofstrasse / Seedorferstrasse nach rechts in die Seedorferstrasse abzubiegen.
Während dem Abbiegemanöver stürzte sie von ihrem E-Bike. Dabei verletzte sie sich erheblich und musste durch den Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital Uri gebracht werden.
Gestern Donnerstag, 20. Februar 2025, kurz nach 12.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri durch die Rega über einen Arbeitsunfall informiert.
Demnach war ein 31-Jähriger im Bereich Birchi mit Forstarbeiten beschäftigt.
Die meisten tödlichen Schneesportunfälle passieren abseits der Pisten. Das grösste Risiko geht dabei von Lawinen aus. Deshalb sind sehr gute Kenntnisse in Lawinenkunde unverzichtbar.
Die BFU empfiehlt, jede Tour sorgfältig zu planen und immer eine Notfallausrüstung mit Lawinenverschütteten-Suchgerät LVS, Sonde und Schaufel mitzunehmen.
Heute Freitag, 14. Februar 2025, gegen 12.50 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Militärstrasse / Gotthardstrasse in Schattdorf ein Verkehrsunfall.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr ein blauer Personenwagen auf der Militärstrasse, spurte in Fahrtrichtung Erstfeld ein und fuhr dann jedoch unvermittelt in Richtung Schattdorf weiter.
Am Samstag, 8. Februar 2025, kurz nach 12.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri von der Rega die Meldung zu einem Bergunfall im Bereich Nider Surenen.
Gemäss aktuellem Kenntnisstand befanden sich zwei Männer beim Aufstieg, als sich eine Lawine löste und beide rund 50 Meter mitriss.
Der TCS wurde auserkoren, um die gesamtschweizerische Präventions- und Sensibilisierungskampagne zur Verbesserung der Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulweg für die Jahre 2025 bis 2027 durchzuführen.
Sein Konzept überzeugte den Fonds für Verkehrssicherheit in einem strengen Auswahlverfahren.
Heute Freitag, 10. Januar 2025, kurz vor 07.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Fahrzeugs mit Urner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd.
Im Vortunnel des Gotthard-Strassentunnels wendete der 76-jährige Autofahrer aus unbekannten Gründen sein Fahrzeug und fuhr auf der Überholspur als Geisterfahrer in Fahrtrichtung Nord.
Am Sonntag, 5. Januar 2025, gegen 00:15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zuger Kontrollschildern auf der Autobahn A2 von Süden herkommend Richtung Zug.
Kurz vor dem Taubachtunnel in Erstfeld verlor er aufgrund eisiger Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, worauf er erst mit der rechtsseitigen Leitplanke und anschliessend mit der Tunnelwand kollidierte.
Am Dienstag, 31. Dezember 2024, kurz nach 4.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri zu einem Verkehrsunfall in Wassen informiert.
Bei diesem durchbrach ein Personenwagen mit deutschen Kontrollschildern das Geländer der Reussbrücke und stürzte über 30 Meter in die Tiefe ins Flussbett der Reuss.
Am heutigen Silvestermorgen, 31. Dezember 2024, kurz nach 04:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Wassen informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr eine 29-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern mit zwei Hunden im Auto auf der Gotthardstrasse von Wassen herkommend in Richtung Gurtnellen.
Gestern Sonntag, 22. Dezember 2024, kam es vor allem im Urner Oberland zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb zwischen 11.30 Uhr und 24.00 Uhr über 200 Meldungen ein. Knapp 100 Meldungen betrafen die Notrufnummern 112, 117 und 118. Die Kantonspolizei Uri stand in dieser Zeit mit allen verfügbaren Kräften im Dauereinsatz.
Am Donnerstag, 28. November 2024, ereignete sich auf der Spitalstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin.
Dabei wurde eine 82-jährige Frau lebensbedrohlich verletzt und in ein Spital überführt (Polizei.news berichtete).