Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Heute Dienstag, 9. Mai 2023, kurz nach 09.15 Uhr, kam es in Flüelen zu einem Arbeitsunfall.
Ein 28-jähriger Mann beabsichtigte mit einer Leiter auf eine Arbeitsplattform zu gelangen, welche durch eine Sicherheitsluke erreichbar war.
Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz.
Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.
In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich.
Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.
Vorgestern Abend alarmierte ein aufmerksamer Berggänger am Pilatus die Rega-Einsatzzentrale. Er traf beim Aufstieg nahe der Klimsenkapelle auf eine Wanderin.
Bei der letzten Talfahrt mit der Gondel ins Tal bemerkte er aus der Luft, dass sich die Wanderin noch immer an derselben Stelle befand.
Am Freitag, 24. Februar 2023, kurz vor 12.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Helikopterabsturz ein.
Gemäss ersten Erkenntnissen handelte es sich um einen Ausbildungsflug mit einem zivilen Helikopter, der im Bereich des Gebirgslandeplatzes Hüfifirn abstürzte.
Heute, am 19.02.2023 um 11.11 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung, dass es zu einem Unfall mit einem Gleitschirm gekommen und dabei eine Person verletzt worden sei.
Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri, darunter ein Mitglied der Alpinen Einsatzgruppe, rückten an die Unfallörtlichkeit aus. Die verletzte Person wurde beim Eintreffen der Polizei bereits von der REGA betreut und kurz darauf ins Kantonsspital geflogen.
Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten.
Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Am Sonntag, 31. Mai 2020 stiegen drei Kolleginnen vom Klausenpass her auf das Märcherstöckli auf.
Um 11.10 Uhr mussten sie kurz nach der sogenannten "Terrasse" im Gebiet Stellinossen, ein Schneefeld überqueren.
Am Sonntag, 27. Oktober 2019, nach 13.00 Uhr, begab sich ein Ehepaar auf den Abstieg vom Niederbauen Chulm Richtung Weid ob Seelisberg.
Sie befanden sich in einem Couloir auf dem oberen Teil des blau-weissen Gebirgswanderweg, als die Frau aus derzeit ungeklärten Gründen zu Fall kam und in der Folge rund 100 Meter abstürzte.
Am Samstag, 20. Juli 2019, kurz nach 8.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Mitteilung ein, dass die Rega zu einem Rettungsflug zum Gross Düssi aufgeboten wurde.
Gemäss der Alarmierung sei ein Alpinist abgestürzt.
Am Sonntagmorgen, 14. Juli 2019, gegen 08.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass am Hochschijen eine Person verunfallt sei.
Die 31-jährige männliche Person aus dem Kanton SG wurde beim Klettern von einem Stein getroffen und an den Beinen eingeklemmt. Er wurde dabei erheblich verletzt.
Am Mittwoch, 5. Juni 2019, kurz nach 10.00 Uhr, begab sich ein Ehepaar auf den Abstieg vom Niederbauen Chulm Richtung Weid ob Seelisberg.
Sie befanden sich in einem Couloir auf dem blau-weissen Gebirgswanderweg als sich oberhalb eine Schnee- und Gerölllawine löste und die 57-jährige Frau rund 35 Meter mitriss.