11.2. – Internationaler Tag des Notrufs 112: Bewahren Sie im Notfall Ruhe.
Das ist einfacher gesagt als getan, aber genau da kommen wir ins Spiel! In der Notrufzentrale stehen unsere Mitarbeitenden rund um die Uhr für Sie bereit – immer dann, wenn es darauf ankommt.
In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 2025 verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einer Autogarage an der Umfahrungsstrasse in Schattdorf.
Dabei stahlen sie zwei Fahrzeuge, wobei der Deliktsbetrag über 250'000 Franken betrug. Inzwischen konnten die Fahrzeuge in Frankreich und Belgien ausfindig gemacht und durch die örtliche Polizei sichergestellt werden.
Am Samstag, 8. Februar 2025, kurz nach 12.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri von der Rega die Meldung zu einem Bergunfall im Bereich Nider Surenen.
Gemäss aktuellem Kenntnisstand befanden sich zwei Männer beim Aufstieg, als sich eine Lawine löste und beide rund 50 Meter mitriss.
Mit einer importierten Spielzeugwaffe an die Fasnacht? Aufgepasst!
Was wie eine echte Waffe aussieht und nicht durchsichtig ist, fällt unter das Waffengesetz und darf nicht ohne Bewilligung in die Schweiz importiert werden.
Anlässlich der Schwerverkehrskontrolle vom Mittwoch, 5. Februar 2025, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld ein Lieferwagen mit litauischen Kontrollschildern überprüft.
Die Kontrolle ergab, dass das Betriebsgewicht des Lieferwagens um 33.5 Prozent sowie die Achslasten und das Garantiegewicht um 39.4 Prozent überschritten waren.
#ZahlderWoche: "Halber Tacho" – so lautet die Faustregel für den Mindestabstand im Strassenverkehr.
Das bedeutet: Die Hälfte der Geschwindigkeit in km/h ergibt die empfohlene Entfernung in Metern zum vorderen Fahrzeug.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Die Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben.
Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
Gestern Donnerstag, 30. Januar 2025, kurz vor 16.00 Uhr, konnte anlässlich einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle ein Fahrzeug mit Urner Kontrollschildern festgestellt werden.
Dieses hatte auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten.
Ab dem 1. Februar gilt wieder die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen der Schweiz.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Am Freitag, 24. Januar 2025 fuhren zwei Personenwagen, eines mit deutschen Kontrollschildern und eines mit litauischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden, welche dabei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten haben.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle in Amsteg wurden die Fahrzeuge mit Nettogeschwindigkeiten von 144 bzw. 133 km/h gemessen.