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Den Sustenpass entdecken – Natur, Aktivitäten und mehr in den Alpen

Der Sustenpass gehört zu den neueren Alpenübergängen der Schweiz. Er verbindet das Haslital im Kanton Bern mit dem Reusstal im Kanton Uri und bietet vielschichtige landschaftliche und kulturelle Eindrücke. Die Strasse führt durch eine abwechslungsreiche Bergwelt, vorbei an mächtigen Gletschern, schroffen Felswänden und sanften Alpweiden. Gleichzeitig ist der Pass Zeuge einer bewegten Geschichte, die von Handel, militärischer Nutzung und ingenieurtechnischen Meisterleistungen geprägt ist. In diesem Beitrag erfahren Sie Wissenswertes über Natur und Landschaft, die kulturelle Bedeutung, mögliche Aktivitäten sowie wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit am Sustenpass.

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Der Oberalppass als Schnittstelle zwischen Kultur und Natur

Der Oberalppass verbindet die Kantone Uri und Graubünden. Mit seiner imposanten Lage auf über 2'000 Metern über Meer ist er ein geografisch ein bedeutender Übergang und von historischer und touristischer Relevanz. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die landschaftlichen Besonderheiten des Passes, seine kulturelle Bedeutung, mögliche Freizeitaktivitäten sowie wichtige Aspekte zur Verkehrssicherheit und Prävention.

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Klausenpass – Hochalpine Verbindung zwischen Glarus und Uri

Der Klausenpass gehört zu den beeindruckendsten und historisch bedeutsamsten Alpenübergängen der Schweiz. Auf einer Höhe von 1’948 Metern verbindet er die Kantone Uri und Glarus und durchquert dabei den eindrucksvollen Naturraum des Schächentals und des Urnerbodens. Die Passstrasse, die sich in unzähligen Kurven durch steile Felsflanken, Bergweiden und Hochmoore windet, ist ein beliebtes Ziel für Touristen, Motorradfahrer und Wandernde und gilt als Meisterwerk des Strassenbaus. Wissenswertes über die Region rund um den Klausenpass und eindrucksvolle Erlebnisse in der Natur erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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Kantone UR / TI / GR: Langintervalle für den Unterhalt des Gotthard-Basistunnels

Der Gotthard-Basistunnel ist ein komplexes System, das regelmässige Arbeiten erfordert. Einige wichtige Systeme haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Um sie zu ersetzen, reichen die üblichen achtstündigen Regelintervalle nicht aus. Im Januar 2025 werden daher die ersten langen Unterhaltszeitfenster eingerichtet. Ein wesentlicher Teil des Bahnverkehrs wird über die Panoramastrecke umgeleitet.

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Airolo TI, Amsteg UR, San Bernardino GR: Polizeiaktion "Contralpi" deckt Delikte auf

Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt. Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.

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Kantone UR / TI / GR: Gotthard-Basistunnel - Wiederinbetriebnahme am 2. September

Die Instandsetzungsarbeiten in der Weströhre des Gotthard-Basistunnels sind auf Kurs. Als Nächstes folgen der Test- und Probebetrieb. Gemäss aktueller Planung kann der Bahnbetrieb durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt am 2. September 2024 wieder vollständig aufgenommen werden. Damit gelangen die Reisenden wieder in weniger als zwei Stunden von Zürich nach Lugano – und dies erstmals im Halbstundentakt.

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BFU-Forum Strassenverkehr - mehr Tempo 30, mehr Sicherheit für alle

Innerorts sterben in der Schweiz auf Tempo-50-Strecken jedes Jahr 80 Menschen, 1900 werden schwer verletzt. Mindestens ein Drittel dieser Unfälle liesse sich verhindern, wenn Tempo 30 innerorts überall dort eingeführt würde, wo es die Verkehrssicherheit erfordert. Die BFU setzt sich deshalb für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung ein. Am BFU-Forum Strassenverkehr am Donnerstag hat sie anhand ihres Modell 30/50 aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann.

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Nationale Präventionskampagne gegen Telefonbetrug (Video)

Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken. Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.

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