Bei der östlichen Einfahrt ins Dorf Realp weist die Furkastrasse im Strassenbelag zahlreiche und gut sichtbare Risse auf.
In diese Risse dringt Wasser ein, das bei tiefen Temperaturen gefriert. Die Folge davon sind Beschädigungen an der gesamten Belagsstruktur.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Der Temperatursturz und die Niederschläge haben dazu geführt, dass in höheren Lagen Schnee gefallen ist.
Aus diesem Grund wird die für Mittwoch, 13. Mai 2026, vorgesehene Teilöffnung am Sustenpass bis zum Sustenbrüggli bis auf Weiteres verschoben.
Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
Gestern Freitag, 8. Mai 2026, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern von Glarus herkommend auf der Klausenstrasse in Richtung Klausenpasshöhe, als er zwischen Chlus und Vorfrutt aus noch unbekannten Gründen mit einem rechtsseitigen Strassenbegrenzungspfosten kollidierte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug mit der Heckseite auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zur selben Zeit ein Motorrad mit Graubündner Kontrollschildern im Begriff war, in Richtung Glarus zu fahren.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Nach einem eher ruhigen Herbst 2025 mit vier Veranstaltungen, darunter die Kommandantensitzung, der Weiterbildungskurs für die Schadenwehr in Attinghausen, die Motorspritzen-Inspektion und der Instruktorenrapport, nahm das Ausbildungsjahr Ende Februar 2026 wieder Fahrt auf.
Den Auftakt machte der bewährte Grundkurs für Feuerwehrangehörige.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen.
Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.
Gestern Freitag, 1. Mai 2026, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich auf der Reussstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagen mit Obwaldner Kontrollschildern fuhr in Richtung Industriestrasse und bog bei der Verzweigung Reussstrasse/Seedorferstrasse nach links in die Seedorferstrasse ab.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Süden hat sich vor dem Gotthard ein erheblicher Stau gebildet.
Zwischen Erstfeld und Göschenen stehen Autofahrerinnen und Autofahrer derzeit auf einer Länge von 8 Kilometern im Stau.
Am Dienstag, 14. April 2026, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Altdorf informiert.
Kurz vor 07.00 Uhr war eine E-Bike-Fahrerin auf der Gotthardstrasse in Richtung Altdorf Dorf unterwegs, als auf Höhe des Restaurants Kreuz ein Mädchen im Volksschulalter auf einem E-Roller unvermittelt den Fussgängerstreifen überquerte.
Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
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Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.