Am Freitag, 05.12.2025, kurz vor 24.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Amsteg in Richtung Süden.
Auf Höhe des Kraftwerks Amsteg verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Kilometerstein.
Finger weg von Alkohol am Steuer
Mit der Adventszeit mehren sich Firmenfeiern und private Anlässe. Dabei gilt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko massiv. Und auch ohne Unfall kann das Fahren in nicht fahrfähigem Zustand schwerwiegende rechtliche und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Heute Freitag, 24. Oktober 2025, kurz nach 01.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Uri in Schattdorf eine Fahrzeuglenkerin eines Personenwagens mit Luzerner Kontrollschildern.
Bereits beim Öffnen des Fahrzeugs stellten die Polizisten starken Alkoholgeruch fest.
Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld wurde gestern Montag, 20. Oktober 2025, kurz nach 17.00 Uhr, ein Sattelmotorfahrzeug mit ungarischen Kontrollschildern angehalten und kontrolliert.
Bei der Kontrolle konnten beim Fahrzeuglenker, einem serbischen Staatsangehörigen, Atemalkoholsymptome festgestellt werden.
Am Mittwoch, 13. August 2025, um 17.45 Uhr, führte die Kantonspolizei Uri im Bereich Neuland eine allgemeine Verkehrskontrolle durch.
Dabei wurde ein Personenwagen mit Schwyzer Kontrollschildern angehalten.
Gestern Sonntag, 17. August 2025, kurz vor 22.15 Uhr, wurde der Lenker eines Fahrzeugs mit Urner Kontrollschildern durch die Kantonspolizei Uri kontrolliert.
Aus dem Fahrzeug konnte ein starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden.
Die durchgeführte Alkoholmessung ergab einen Wert von 0.76 mg/l.
Der Führerausweis wurde dem Fahrze...
Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen.
Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.
Am Samstag, 24. Mai 2025, ca. 13.00 Uhr, wurde in einem Detailhandelsgeschäft in Schattdorf ein 17-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger beim Diebstahl erwischt.
Der Jugendliche steckte mehrere Flaschen Spirituosen in seinen Rucksack und verliess das Geschäft, ohne die Ware zu bezahlen.
Stichflammen, heisse Oberflächen und unsachgemässer Umgang mit Glut oder Gas: Beim Grillieren lauern Gefahren.
Die BFU empfiehlt deshalb, immer Grillhandschuhe zu tragen, das Feuer vorsichtig zu entfachen – und zu beachten, dass Glut und Asche noch stundenlang Brände verursachen können.
Am Freitag, 24. Januar 2025 fuhren zwei Personenwagen, eines mit deutschen Kontrollschildern und eines mit litauischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden, welche dabei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten haben.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle in Amsteg wurden die Fahrzeuge mit Nettogeschwindigkeiten von 144 bzw. 133 km/h gemessen.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
In einer gemeinsamen Aktion führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit dem Bundesamt für Polizei fedpol am Samstag, 7. Dezember 2024, im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld eine Kontrolle von Gesellschaftswagen durch.
Während rund acht Stunden konnten 16 Gesellschaftswagen (11 EU / 5 Drittstaaten), welche auf der Autobahn A2 in beide Fahrtrichtungen unterwegs waren, einer eingehenden Kontrolle unterzogen werden.
Mit den bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen sowohl die geselligen Firmenanlässe als auch die Treffen im privaten Umfeld zu.
Denken Sie dabei daran, dass „Alkohol am Steuer“ oder das Fahren unter Drogeneinfluss das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich erhöhen. Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand, auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, gravierende Folgen haben.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Am Freitag, 15. November 2024, kurz vor 23.30 Uhr, fuhr ein 42-jähriger E-Bike-Fahrer, von der Umfahrungsstrasse herkommend, in den Kreisel Wysshus Ost ein und berührte dort mit der Pedale den Randstein der Mittelinsel.
Folgedessen stürzte der Mann und zog sich erhebliche Verletzungen zu.
Am Freitag, 01. November 2024, gegen 02:30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Niederhofenstrasse von Süden in Richtung Norden.
Bei der Durchfahrt der markanten Wasserrinne im Gebiet Hofstettli verlor der 21-jährige Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt.
Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.