Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Nachtsperrungen fallen weg: Felsarbeiten früher beendet – tagsüber Strasse gesperrt

(Amsteg/Bristen UR). Weil die Arbeiten an den Felsankern oberhalb der Bristenstrasse zwischen Amsteg und Bristen schneller als geplant abgeschlossen werden konnten, entfallen die für diese Woche geplanten Nachtsperrungen. Tagsüber gilt bis auf Weiteres das Verkehrsregime B mit diesen Sperrzeiten: 08.05 bis 08.40 Uhr, 10.10 bis 11.30 Uhr sowie 13.45 bis 15.00 Uhr.

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Geldwäscherei bleibt Gefahr: Bundesrat sieht grösste Risiken bei Kriminalität und Korruption

(Bern BE / Schweiz). Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026 über den dritten nationalen Bericht über die Risiken der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung informiert. Die Risikoexposition der Schweiz bleibt in diesem Bereich stabil. Die grösste Bedrohung geht von der organisierten Kriminalität, Korruption sowie Vermögens- und Steuerkriminalität aus.

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Elektroauto-Panne im Seelisbergtunnel: Ursachen, Bergung und richtiges Verhalten

Ein schleichender Druckverlust im Pneu, ein Softwarefehler oder eine leere 12-Volt-Bordnetzbatterie. Eine Fahrzeugpanne im Seelisbergtunnel ist problematisch, da ein durchgehender Pannenstreifen fehlt. Bei einem Verbrenner hängt der Patrouilleur die Abschleppstange ein, zieht das Auto aus der Röhre und räumt die Fahrbahn frei. Bei einem Elektrofahrzeug scheitert dieser Ablauf an der Konstruktion des Antriebs. Der folgende Beitrag erklärt die technischen Hintergründe, die Folgen für den Tunnelbetrieb und die richtigen Massnahmen im Pannenfall.

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Zeitumstellung erhöht Wildunfall-Gefahr: Rehe und Wildschweine kreuzen die Strassen

(Schweiz). Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht. Was für viele Menschen bedeutet, eine Stunde länger schlafen zu können, bedeutet für Wildtiere einen Einschnitt in ihre Routine. Dadurch leidet auch die Sicherheit im Strassenverkehr, und die Gefahr für Wildunfälle steigt. Insbesondere in den ersten Tagen und Wochen ist daher besondere Vorsicht geboten.

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