Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Am Montag, 20. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich ein Schwimmer im Bereich des Campinggeländes beim Windsurfing Urnersee in Flüelen in den Urnersee begeben habe und in Richtung Isleten geschwommen sei.
Nachdem der Sichtkontakt zum 35-jährigen Mann abgebrochen war, wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet.
Heute Mittwoch, 22. Juli 2026, ist es in einem Schreinereibetrieb in Spiringen zu einem Grossbrand gekommen,
Der Brand konnte zwischenzeitlich vollständig gelöscht werden.
Heute Mittwoch, 22. Juli 2026, um 6.30 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Spiringen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Werkhalle eines Schreinereibetriebs bereits im Vollbrand. In der Folge griff das Feuer auf angrenzende Gebäude über.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Samstag, 18. Juli 2026, 11.30 Uhr, fuhr ein 34-jähriger Motorradlenker mit Freiburger Kontrollschild auf der Furkastrasse vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
Gemäss aktuellem Ermittlungsstand musste der Motorradfahrer im Bereich "Vor der Rufi" aufgrund des Verkehrs stark abbremsen. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam zu Fall.
Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf auf der Alp "Vorder Bristen" in der Gemeinde Silenen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der am 21./22. Juni 2026 vorangegangenen Nutztierrisse erlegt.
Die Abschussverfügung wurde am Donnerstag, 16. Juli 2026 vollzogen. Es handelt sich um ein männliches Einzeltier.
Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Brandgefahr im ganzen Kantonsgebiet weiter angestiegen.
Die gewitterartigen Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht für eine flächendeckende Entspannung der Situation gesorgt und in nächster Zeit ist keine langanhaltende Regenperiode zu erwarten.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Coop ruft Prix Garantie Rauchlachsstreifen 180 Gramm zurück. Das Produkt kann Listerien aufweisen.
Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Der Rückruf erfolgt aufgrund des nicht gekennzeichneten Allergens Milch (Käse). Es wurden versehentlich Grillwürste mit Käse in die Verpackung der IP Suisse Riesen Cervelas abgepackt.
Das Allergen Milch (Käse) fehlt auf dieser Verpackung. Kundinnen und Kunden mit einer Milch-Allergie oder Lactoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren. Für alle anderen ist der Konsum unbedenklich.
Warnleuchten im Cockpit erscheinen oft unerwartet. Manche verschwinden nach kurzer Zeit wieder, andere bleiben dauerhaft eingeschaltet. Viele Fahrer fragen sich dann, ob sie die Fahrt fortsetzen können oder besser sofort anhalten sollten. Besonders vor einer Tunnelfahrt lohnt es sich, Warnmeldungen ernst zu nehmen. Technische Probleme lassen sich auf freier Strecke meist einfacher bewältigen als in einem Tunnel.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Warnleuchten besondere Aufmerksamkeit erfordern und warum es sinnvoll sein kann, vor der Einfahrt in den Seelisbergtunnel noch einmal anzuhalten.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
Das Wochenende vom 11. und 12. Juli 2026 war für die Kantonspolizei Uri äusserst ereignisreich, weshalb die Einsatzkräfte entsprechend gefordert waren. Insbesondere auf den stark frequentierten Passstrassen und im Urserntal waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri sowie der Rettungsorganisationen häufig im Einsatz. Glücklicherweise wurden bei keinem der Ereignisse Personen schwer verletzt. Die Ursachen der einzelnen Verkehrsunfälle werden durch die Kantonspolizei Uri abgeklärt. Besonders auffällig war die erhöhte Anzahl von Unfällen mit Motorrädern.
Anbei einige Beispiele von Motorradunfällen, welche sich an diesem Wochenende auf dem Urner Kantonsgebiet ereignet haben:
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.