Urnerboden UR: Massive Neuschneemengen – Lawinen und Rutsche drohen
Bei grossen Neuschneemengen sind neben Lawinen auch Rutsche möglich. Bei Fahrten in die Berge sollte genügend Zeit eingeplant werden.
WeiterlesenBei grossen Neuschneemengen sind neben Lawinen auch Rutsche möglich. Bei Fahrten in die Berge sollte genügend Zeit eingeplant werden.
WeiterlesenAnlässlich einer mobilen Schwerverkehrskontrolle beim Rastplatz Wyler, auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord bei Erstfeld, wurde heute Freitag, 20. Februar 2026, um 07.00 Uhr, ein Lieferwagen mit italienischen Kontrollschildern kontrolliert. Bei der Kontrolle konnten beim Fahrzeuglenker, einem italienischen Staatsangehörigen, Atemalkoholsymptome festgestellt werden.
WeiterlesenAb Montag, 2. März 2026, wird im Seelisbergtunnel die nächste Etappe der Erneuerung des Löschwassersystems umgesetzt. Dafür sind nächtliche Sperrungen der Südröhre (Fahrtrichtung Süden/Chiasso) erforderlich.
WeiterlesenDer Kanton Uri erstellt bei der Bushaltestelle auf der Altdorfer Seite der Reussbrücke Attinghausen einen neuen Personenunterstand (Bushäuschen). Die Bauarbeiten beginnen am 2. März 2026.
WeiterlesenAm Mittwoch, 18. Februar 2026, war SchneeToni erneut live unterwegs – diesmal auf der Strecke von Linthal zum Urnerboden. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: massive Schneemengen, zunehmend instabile Hänge und eine Lawinensituation, die weiterhin als kritisch einzustufen ist. Polizei.news nutzt die aktuelle Lage, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, Wintersportler zu sensibilisieren und konkrete Verhaltenstipps für den Ernstfall zu geben. Denn in weiten Teilen der Alpen herrscht weiterhin erhebliche bis grosse Lawinengefahr.
WeiterlesenEin neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet. Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
WeiterlesenBetrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
WeiterlesenMit dem traditionellen "Üstrummet" am Güdeldienstag, 17. Februar 2026, ist die Urner Fasnacht zu Ende gegangen. Aus Sicht der Kantonspolizei Uri fällt die Bilanz, wie die Jahre zuvor, erfreulich aus.
WeiterlesenCoop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück. Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
WeiterlesenDer Seelisbergtunnel wird täglich von zahlreichen Verkehrsteilnehmenden genutzt. Die meisten Durchfahrten verlaufen ohne besondere Vorkommnisse. Dennoch gehört der Evakuierungsfall zu den Szenarien, auf die Betreiber, Einsatzkräfte und Infrastruktur vorbereitet sein müssen. Auch wenn eine Evakuierung selten notwendig wird, ist sie fester Bestandteil moderner Tunnelsicherheitskonzepte. Der geschlossene Raum, eingeschränkte Sichtverhältnisse und begrenzte Bewegungsmöglichkeiten verlangen klar definierte Abläufe. Technische Einrichtungen, bauliche Massnahmen und organisatorische Prozesse greifen ineinander und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Ereignisfall. Wissenswertes zum richtigen Verhalten, zu den Abläufen und zur vorhandenen Sicherheitsinfrastruktur zeigt der folgende Artikel.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
WeiterlesenDerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr. Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
WeiterlesenAm Montag, 9. Februar 2026, um 14.00 Uhr, hat sich auf der Sustenstrasse bei Wassen ein schwerer Selbstunfall mit einem Baustellenfahrzeug ereignet. Der Lenker wurde dabei erheblich verletzt.
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DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug. Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
WeiterlesenDer Kanton Uri überwacht entlang des Kantonsstrassennetzes laufend potenzielle Steinschlaggebiete. Im Bereich Bruust in Erstfeld wurden die Felsbereiche oberhalb der Kantonsstrasse in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Geologen vertieft abgeklärt.
WeiterlesenDer Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
WeiterlesenIn Abstimmung mit den Schweizer Behörden ruft Danone bestimmte Produktionschargen von Aptamil in der Schweiz zurück. Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen zum Cereulid-Schwellenwert.
WeiterlesenBunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht. Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
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